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Das Maskottchen der Fußball-Weltmeisterschaft 2018, Wolf Zabivaka, am 02.07.2017 beim Confed Cup Spiel zwischen Chile und Deutschland in St. Petersburg. HINWEIS: Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke im Rahmen der Berichterstattung honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe "picture alliance/ TASS/ Valery Sharifulin". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60900 / D Foto: Valery Sharifulin/dpa Picture-Alliance GmbH/obs |WM-Ticker Frankfurt am Main 19°C
Anzeigensonderveröffentlichung

Four Elements

Four Elements

Liebe Leserinnen und Leser,

Feuer, Wasser, Luft und Erde – diese vier Grundelemente bestimmen das Leben auf der Erde. Auch wenn der „Blaue Planet“ zu mehr als 70 Prozent mit Wasser bedeckt ist, so sind es doch meist die Mischverhältnisse und die Aggregatzustände der Elemente, welche die Schönheit und Vielfalt unserer Erde und aller Lebewesen definiert haben.

Das neue Reisemagazin FOUR ELEMENTS spielt mit diesem Thema. Unsere nahen und fernen Sehnsuchtsorte, Städte und Natur, Abenteuer und Erholung lassen sich alle mehr oder weniger einem Hauptelement zuordnen. Aber eben nicht ganz exakt. So spielen Wellnessanwendungen mit allen vier Elementen, ein Urlaub in den Bergen verbindet Erde und Luft. Die Mischung macht wie bei allem im Leben den Reiz aus. Lassen Sie die Elemente auf sich wirken – vielleicht auch bei Ihrer nächsten Reiseplanung.

Ihr Team von FOUR ELEMENTS

Thailand - filmreife Traumstrände

Phuket hat mit seinen Stränden,
Inselformationen und seiner üppigen
Vegetation viele Abenteuer zu bieten.


Grün so weit das Auge reicht: Smaragdgrünes Wasser empfängt die Besucher, die per Boot nach Koh Phi Phi übersetzen. Die bewaldeten grünen Hügel, die aus dem Wasser herausragen, tun ihr Übriges, um die traumhafte Kulisse noch unwirklicher erscheinen zu lassen. Hier ist bei Fotos kein weiterer Filter nötig, um die Urlaubsbilder wirkungsvoll in sozialen Netzwerken in Szene zu setzen. Die Farben sind echt. Die Inselgruppe mit ihren hochaufragenden Felsformationen, die vor der Westküste Phukets liegt, bietet ein ideales Umfeld für Wasser- und Tauchsportaktivitäten.

Den Namen Traumkulisse verdienen sich die Phi Phis auch durch filmische Unterstützung: Regisseur Danny Boyle hat die Maya Bay als Kulisse genutzt, um den Aussteiger(alb-)traum von Leonardo DiCaprio in „The Beach“ Wirklichkeit werden zu lassen. Seitdem kann sich die kleine, malerische Bucht vor Besucherströmen kaum noch retten. Im Halbstundentakt legen die Ausflugsboote an und wieder ab. Jeder will ein Bild von dem berühmten Strand mit sich in der Hauptrolle schießen. Trotz des Touristenandrangs hat die Kulisse nichts von ihrer Schönheit eingebüßt. Dennoch leiden die Korallen unter den Urlaubern – das ist auch der Grund, weshalb die Insel ab diesem Jahr in der Nebensaison zwischen Juni und September geschlossen wird. Das kleine Eiland kann auch durchwandert werden, bis man zu einem kleinen Aussichtplateau in einer felsigen Bucht kommt. Wer ein Ausflugspaket für umgerechnet circa 30 Euro bucht, bekommt auf der Tour beim Inselhopping eine Vielzahl schöner Inseln samt Stränden präsentiert, darunter auch den Monkey Beach auf Koh Phi Phi Don, auf dem freche Makaken auf die Besucher am Strand warten. Schnorcheln ist auf den meisten Touren auch inklusive, sodass man sich auch von der farbenprächtigen Unterwasserwelt einen lebendigen Eindruck machen kann.

Weiße, breite Strände, wie hier in Karon Beach, machen Phuket zu einem beliebten Reiseziel. Fotos: Julia Heitchen
Weiße, breite Strände, wie hier in Karon Beach, machen Phuket zu einem beliebten Reiseziel. Fotos: Julia Heitchen
Ein Ausflug zu den Phi Phi Inseln ist nur eine von zahlreichen Möglichkeiten, um seinen Urlaub auf Phuket abwechslungsreich zu gestalten. Die größte Insel Thailands, die in der Andamanensee liegt, ist so vielseitig, dass Urlaubern hier garantiert nicht langweilig wird. Auf der Westseite der Insel sind die schönsten Sandstrände zu finden. Wer nach Karon oder Kata Beach reist, wird auf der Suche nach einem erholsamen Strandurlaub sicherlich nicht enttäuscht werden. Wer Nachtleben und Party sucht und den Trubel in Pattaya auf dem Festland Thailands etwas abgewinnen kann, der wird in Patong mit zahlreichen Tabledancebars und Nachtclubs den passenden Urlaubsort finden. Aber egal, wie die individuellen Vorlieben ausfallen: In jedem Ort gibt es eine fast unbegrenzte Zahl an organisierten Ausflügen, die einen die unterschiedlichen Facetten der Inseln erleben lassen.

Phuket ist eine sehr grüne Insel mit zahlreichen bewaldeten Hügeln, die auch viele Aussichtspunkte bieten. Einen wunderbaren Rundumblick gewährt der schon von weitem sichtbare, komplett mit weißem Marmor verkleidete Big Buddha im Süden der Insel, der mit seinen gewaltigen 45 Metern in die Höhe ragt. Er sitzt auf einer der höchsten Erhebungen der Insel, dem Khao Nakkerd. Die Aussicht umfasst die Bucht von Chalong, Kata Beach, Phuket Town, den Tempel Wat Chalong, Cape Panwa und die Racha Inseln südlich von Phuket.


Elefantentrekking macht Spaß und die Dickhäuter freuen sich zur Belohnung über eine Mittagspause.
Elefantentrekking macht Spaß und die Dickhäuter freuen sich zur Belohnung über eine Mittagspause.
71 Prozent sind buddhistische Thais

Mit einem Besuch des Big Buddha lässt sich ganz hervorragend eine Stippvisite im wichtigsten und größten der 29 buddhistischen Tempel Phukets, dem Wat Chalong, verbinden. 71 Prozent der Bevölkerung sind buddhistische Thais, was sich auch beim Blick in die privaten Vorgärten bemerkbar macht: Fast überall steht ein kleiner privater Tempel, der meist mit frischen Blumen geschmückt ist.

Wer etwas Action will, ist ebenfalls auf Phuket richtig: Zahlreiche Elefanten-Trekking-Anbieter auf der Insel machen den Traum vom Ritt auf einem Dickhäuter wahr. Die grauen Riesen werden von einem sogenannten Mahout angeleitet, die richtigen Wege zu gehen. In einem Korb auf dem Rücken des Elefanten wird man dann hin- und hergeschaukelt, die Wege führen teilweise durch Flüsse und auch starke Steigungen hinauf. Wer an einer „Elephant-Shower“ teilnimmt, kann einen Babyelefanten im seichten Wasser mit einer Bürste schrubben und sich von ihm nass spritzen lassen. Auch eine Fütterung macht Spaß. Beinahe obligatorisch ist schon die Umarmung oder der Elefantenkuss, bei dem der Babyelefant seinen Rüssel in das Gesicht der Touristen drückt.

Die Makaken am Monkey Beach nehmen den Touristen alles weg, was nicht niet- und nagelfest ist.
Die Makaken am Monkey Beach nehmen den Touristen alles weg, was nicht niet- und nagelfest ist.
Eine Tagestour, die eine weitere Filmkulisse ansteuert, ist die zur James Bond-Insel in der Phang-nga Bay. Die Bucht liegt unmittelbar nördlich von Phuket und ist ein lohnendes und leicht erreichbares Ausflugsziel. Über 100 auffallend geformte Kalksteininseln, die mit Kletterpflanzen und Büschen überzogen sind, geben der Bucht eine beeindruckende, fast mystische Atmosphäre.

Das Highlight der Tour ist der Besuch von Khao Phing Kan. Hier wurde 1974 der James-Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ gedreht. An dem Strand vor der charakteristischen Felsnadel Khao Ta-Pu liefern sich im Film Roger Moore und Christopher Lee als Bösewicht Scaramanga ein Pistolenduell. Heute sind hier zahlreiche Touristen zu finden und die scharfen Schüsse erfolgen nur noch per Kamera. | Julia Heitchen


Region FrankfurtRheinMain

STADT, KÜSTE – HAMBURG

Der neue architektonische Mittelpunkt Hamburgs: die auf drei Seiten von Wasser umgebene Elbphilharmonie in der HafenCity. Fotos: www.mediaserver.hamburg.de/Andreas Vallbracht
Der neue architektonische Mittelpunkt Hamburgs: die auf drei Seiten von Wasser umgebene Elbphilharmonie in der HafenCity. Fotos: www.mediaserver.hamburg.de/
Andreas Vallbracht
Mit ihrem maritimen Charme und ihrer Weltoffenheit zählt Hamburg zu Europas schönsten Metropolen und bietet seinen Gästen Stadtleben und Naturerlebnisse. Knapp die Hälfte des Stadtgebiets besteht aus Erholungs- und Grünflächen.

Als Kontrast dazu entsteht in Hamburg seit 20 Jahren Europas größtes innerstädtisches Bauprojekt, die HafenCity mit architektonisch ungewöhnlichen Büro- und Wohngebäuden. An ihrer westlichen Spitze erhebt sich mit der Elbphilharmonie Hamburg das neue Konzerthaus und Wahrzeichen der Stadt. Seit ihrer Eröffnung Anfang 2017 ist sie der Anziehungspunkt für alle Hamburger und Gäste. Im Strom der Elbe, an drei Seiten von Wasser umgeben, vereint das spektakuläre Gebäude drei Konzertsäle, einen großen Musikvermitt lungsbereich, Gastronomie, ein Hotel und die öffentliche Plaza, die den Besuchern einen einmaligen Panoramablick über die gesamte Stadt und den Hafen bietet.

Kontrastreich direkt daneben liegt die historische, von Wasserarmen durchzogene Speicherstadt mit wunderschönen Backsteinfassaden, geschwungenen Brücken und pittoresken Perspektiven. Seit Juli 2015 zählt das Ensemble zusammen mit dem benachbarten Kontorhausviertel mit Chilehaus zum Unesco-Welterbe.

Neben den architektonischen Highlights bietet die „Stadtküste“ Hamburgs viele Möglichkeiten für Kulturliebhaber. Neben drei Staatstheatern und über 40 Privattheatern ist Hamburg mit seinen sechs Musicaltheatern die deutschsprachige Musicalhauptstadt und weltweit nach New York und London die Nummer drei. Zusätzlich bietet die Musikmetropole Hamburg zahlreiche Festivals. Ob mitten in der Stadt oder direkt im Hafen: Mit dem Reeperbahn Festival – Europas größtes Clubfestival –, dem eher alternativen Dockville Festival oder dem maritimen Elbjazz findet der Besucher für jeden Musikgeschmack ein passendes Ereignis.

Mehr Informationen: www.hamburg-tourismus.de, Videos & Infos zur „Stadtküste“: www.hamburg-tourismus.de/stadtkueste
www.hamburg-tourismus.dewww.hamburg-tourismus.de/stadtkueste
Perpignan

RADKREUZFAHRT AUF DER DONAU

Entspannt radeln oder auf dem Sonnendeck relaxen – Kreuzfahrturlauber haben die Wahl. Fotos: Donau Touristik/Zupanc
Entspannt radeln oder auf dem Sonnendeck relaxen – Kreuzfahrturlauber haben die Wahl. Fotos: Donau Touristik/Zupanc
Die Donau Touristik setzt mit einem Radurlaub auf dem Vier-Sterne-Komfortschiff MS Primadonna auf Bewegung und Abwechslung bei Flusskreuzfahrten. Gemütlich und stressfrei, wahlweise an Bord relaxend oder bei einer Erkundungstour auf dem Rad, gestaltet sich der Urlaub abwechslungsreich.

Die Strecke von der Dreiflüssestadt Passau bis in die Walzerstadt Wien gilt als einer der beliebtesten Radwege Europas. Eben und abseits des Autoverkehrs – zumeist den Westwind im Rücken – radelt der Urlauber entspannt durch eine Bilderbuchlandschaft. Prunkvolle Klöster und Stifte wie das barocke St. Florian, Schloss Greinburg oder Stift Klosterneuburg gehören zu den beliebten Ausflugszielen. Es lohnt sich auch, eine Pause einzulegen, um in einem der idyllischen Winzerbetriebe des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau einzukehren.

Pause an der Donau mit Blick auf Stift Dürnstein.
Pause an der Donau mit Blick auf Stift Dürnstein.
Das „schwimmende“ First-Class-Hotel ist das zweitgrößte Passagierschiff auf der Donau und bietet dennoch familiäres Flair mit nur 81 Kabinen. Die MS Primadonna verfügt über ein Bordtheater, Indoor- und Sonnendeck-Whirlpool, Sauna, Kneippbecken, Panoramabar und Restaurant, in dem Gäste mit Frühstück, dreigängigen Mittags- und viergängigen Abendmenüs der Wiener Küche verwöhnt werden.

Die Radkreuzfahrt Passau-Wien-Passau wird beginnend mit dem 18. Mai zu vier Terminen angeboten. Das Angebot ab 836 Euro p/P in der 2-Bett-Kabine umfasst 7x Halbpension, Leihrad (E-Bike 82 Euro Aufpreis), Bordreiseleitung, Massage und diverse Ausflüge. Mit dem DB-Bahnspecial für 106 Euro kann die Fahrt nach Passau und zurück mitgebucht werden.

Donau Touristik GmbH
Lederergasse 4–12
A–4010 Linz/Donau
Telefon 0800 100 1147

primadonna.donau-touristik.de

Juwelen in der Kvarner Bucht

Vor der charakteristischen Küstenlinie von Rab sind häufig auch Delfine zu sehen.
Vor der charakteristischen Küstenlinie von Rab sind häufig auch Delfine zu sehen.
Manchmal kommen die Delfine bis vor die flache Felsküste der Cikat Bucht. Und das Publikum auf den wildromantischen Uferpfaden wie auf den eleganten Badeplattformen der Hotels, den Yachten, Fischerbooten und Standup-Boards ist jedes Mal wie hypnotisiert. Etwa 120 große Tümmler sind um die Insel Losinj heimisch. Ihr Faible für das dichtgrüne Eiland südlich der Schwesterinsel Cres teilen die Meeressäuger mit Feriengästen. Die ersten zog es schon Ende des 19. Jahrhunderts in die sonnenverwöhnten Sehnsuchtsorte Mali- (klein) und Veli (groß) Losinj.

Österreich-ungarischer Adel und auch Kaiserin Sissi verliebten sich auf der Stelle in die Natur und das Heilklima. Die vielfach nahezu unberührte Inselwelt im Golf zwischen Istrien und kroatischem Festland erspart jede Fernreise. Das heute größere Mali Losinj ist anerkannter Luftkurort. Erfrischend vermischen sich maritimes Aerosol und der würzige Duft der Kiefern. Die Luftfeuchtigkeit ist ideal, das Wetter ausgeglichen und die dichten Wälder schützen den Ort vor dem rauhen Fallwind Bora. Wer in österreichisch-ungarischen Tagen ausreichend Kapital besaß, ließ nebenan in der Cikat Bucht bauen. Mondäne Villen in einem begeisternden Stilmix: Klassizismus, Barock, Jugendstil, Art Deco. Die Schönste ist Alfred Kellers am maurischen Original orientierte „Villa Alhambra“. Der Wiener Architekt errichtete sie 1920 für seine Angebetete. Heute ist sie Teil eines stylischen Boutique-Hotels, das den Charme aus Sissi-Tagen und die Postmoderne kongenial verbindet.

Die romantische Cikat Bucht von Losinj begeistert mit ihren Villien und dem flachen, klaren Gewässer.
Die romantische Cikat Bucht von Losinj begeistert mit ihren Villien und dem flachen, klaren Gewässer.
Kroatien a la carte

Losinj lässt sich sportiv oder romantisch auf Küstenpfaden entdecken. Wer sie verlässt, um über den schmucken 360-Grad-Aussichtspunkt Providenca bei Umpiljak nach Veli Losinj zu wandern, sollte Kondition mitbringen. Proviant braucht es nicht zwingend, denn im malerischen Hafen des romantischen Fischerstädtchens gibt es jede Menge Bars und Restaurants. Wenn es beste Meeresfrüchte sein sollen, muss der kleine Hügel hinter der Barockkirche des Heiligen Anton bezwungen werden. Seine schmalen Gassen führen vorbei an den verträumten, in Würde gealterten Villen ehemaliger Kapitäne und Schiffsbesitzer. Mit Gärten voll explodierender Farbwelten: blühende Magnolien, Myrten und Mimosen, Feigen-, Zitronen- und Orangenbäume. In der Rovenska-Bucht auf der anderen Seite des Hügels trifft sich die halbe Welt bei Mol am winzigen Hafen mit den entspannt dümpelnden Fischerbooten.

Thunfisch-Carpaccio und Octopus vom Grill kommen auf den Tisch, dazu gibt es feinstes Adria-Postkarten-Panorama mit den Inseln Rab und Pag vor den steil aufragenden Bergen des kroatischen Festlands. Die Rovenska-Bucht ist wegen ihres schattenspendenden Waldes und des propperen Seebads nicht nur bei Familien beliebt. Hier trifft sich in warmen Sommernächten auch viel buntes Volk zum stimmungsvollen Chillen. Auf der breiten Promenade im Naturhafen des einst blühenden Seefahrerstädtchens Mali Losinj trifft man sich währenddessen bei mitreißenden musikalischen Liveacts.

Vor Ort lassen sich auch die Yachten für Törns in der Kvarner Bucht chartern Es gibt kaum Schöneres als die wie Juwelen in die Adria geworfenen Eilande – von 1244 kroatischen Inseln sind nur 67 bewohnt – unter Segeln anzusteuern. Richtung Rab begegnet man mit etwas Glück wieder den Losin er Delfinen. Auf den Wellen angesteuert, zieht das Eiland mit seiner gleichnamigen Altstadt und ihrer prächtigen antiken Stadtmauer auf steilem Fels alle Register. Ihr Scherenschnitt mit den vier Glockentürmen weist geradezu märchenhaft das Ziel.

Man sollte vor dem Einlaufen noch einen Schlenker machen und eine der feinsandigen flachen Badebuchten an der Westseite anlaufen. Nach dem Bad im smaragdgrünen Wasser legt man in der Gozinka-Bucht an, um im unwiderstehlichen Gartenrestaurant am Bootssteg Sommer, Sonne und frisch Gefangenes aus dem Meer zu genießen. Glücklicherweise lässt sich die Genießeradresse auch auf dem Landweg erreichen. Oder mit dem Kajak. Joško Matušan bietet solche Touren an. Er hat auch Trips über mehrere Tage im Programm. Inklusive Übernachtung in versteckten kleinen Buchten unter einem funkelnden Sternenzelt.

Schon der österreichischungarische Adel machte Urlaub in Veli Losinj. Fotos: Studtrucker
Schon der österreichischungarische Adel machte Urlaub in Veli Losinj. Fotos: Studtrucker
Ausblick vom Berg Kamenjak

Der sympathische Hüne mit dem dunklen Bart steuert zum Proviant Gemüse aus seinem eigenen Garten bei. Gezogen unterhalb vom Berg Kamenjak, den Trainierte in zweieinhalb Stunden zu Fuß erobern, andere über steile Serpentinen in 15 Minuten mit dem Auto. Der Grund warum sie alle auf den steinigen Gipfel wollen, ist immer der gleiche: ordentliche kroatische Küche im Wirtshausgarten und ein sensationeller Ausblick. Über den Hafen und die prächtigen Renaissance-Häuser in den schmalen Gassen der quirligen Altstadt – bis hinüber nach Losinj. | Uwe Studtrucker



Reiseziel:


Hotels:
Boutique Hotel Alhambra: Traumlage in der Cikat-Bucht auf Losinj: www.losinj-hotels.com

Arbiana Hotel an der Spitze der Hafenhalbsinsel Rab: www.arbianahotel.com/de/

Kayak Expeditionen:
Um die Insel Rab und entlang der Küste bis zu den Krkaer Wasserfällen im Naturpark Sibenik www.seakayak.hr

Internet:
Losinj: www.visitlosinj.hr/de/
Rab: www.rab-visit.com/de
Kroatische Zentrale für Tourismus: www.croatia.hr/de-DE

www.losinj-hotels.comwww.arbianahotel.com/de/www.seakayak.hr
Reisewelt Teiser & Hüter GmbH

DER STEINERNE CHINESISCHE DRACHE

Unsplash – Annie Spratt
Unsplash – Annie Spratt
Groß und breit wie ein steinerner Drache schlängelt sich die Chinesische Mauer über die Bergrücken des chinesischen Hochlandes. Zu ihrer Blütezeit maß sie über 6300 Kilometer Länge mit mehr als 25.000 Wach- und Signaltürmen, doch nur wenige Abschnitte sind heute noch erhalten, geschweige denn begehbar. Für die ersten Schritte auf der Changcheng („die lange Mauer“), wie die Chinesen selbst ihr berühmtestes Bauwerk nennen, empfiehlt es sich, einen restaurierten Mauerabschnitt wie Mutianyu oder Badaling zu besuchen.

Badaling ist der bei den Einheimischen beliebteste Abschnitt der Großen Mauer, der auch noch von Peking aus am besten zu erreichen ist – nicht umsonst bedeutet Badaling übersetzt „von allen Seiten zugänglich“. Auch der Abschnitt Mutianyu, der bei europäischen Reisenden sehr beliebt ist, ist etwa 70 Kilometer von Peking entfernt. Hier gibt es neben einer Seilbahn auch eine Sommerrodelbahn, mit der man sich den Abstieg sparen kann und rasant ins Tal kommt.

Doch zurück zu Badaling: Schon vom Bus aus sieht man aus der Ferne die ersten Mauerabschnitte auf dem Gebirge thronen. Die Wehrtürme erheben sich majestätisch, und der steile Anstieg der Treppen, auf dem sich Hunderte von Menschen tummeln, lässt uns schon vor der Ankunft staunen. Den Eingang zieren zwei große Eingangstore, die ebenso wie der gesamte Mauerabschnitt aus der Ming-Dynastie stammen. Im Jahr 1957 wurde hier erstmals alles restauriert, sodass man einen lebendigen Eindruck davon bekommt, welch ein gewaltiges Bauwerk die Chinesische Mauer in ihrer Gänze gewesen ist und welche Anstrengungen für den Bau nötig gewesen sein müssen. Denn der einzige völlig ebene Abschnitt ist der Verbindungsweg zwischen den zwei Toren. Danach geht es nur steil bergauf. Manche Treppenstufen sind mehr als einen halben Meter hoch und teilweise so uneben, dass man ohne festes Schuhwerk kaum auf ihnen laufen kann.

Der steile Anstieg beim Mauer abschnitt Badaling erfordert eine gute Kondition, wenn man auch die Wehrtürme erklimmen möchte.
Der steile Anstieg beim Mauer abschnitt Badaling erfordert eine gute Kondition, wenn man auch die Wehrtürme erklimmen möchte.
Liebesschlösser auf der Mauer

Doch bevor wir die ersten Stufen erklimmen, stoßen wir auf ein auch in unseren Breitengraden besonders auf Brücken beliebtes Phänomen: Hunderte von Schlössern, die Liebespaare angebracht haben, schlängeln sich meterweit an einer Kette an der Innenseite der Mauer entlang. Nach der kurzen Bewunderung der Liebes- und Treueschwüre geht es weiter – schließlich liegen vom Startpunkt aus insgesamt 400 Höhenmeter vor uns. Anfangs ist es richtig voll und viele Menschen hieven sich teilweise an den seitlich angebrachten Geländern nach oben. Vor allem chinesische Touristen tummeln sich massenhaft auf der Großen Mauer. Kein Wunder, lautet doch ein bekanntes chinesisches Sprichwort von Mao „Wer die große Mauer nicht bestiegen hat, der ist kein echter Mann“. Nur so ist zu erklären, dass sich selbst alte Chinesen keuchend die Mauer hinaufquälen, um wohl diesem Anspruch gerecht zu werden.

Alle 500 Meter gibt es einen Wehrturm, auf den man auch hinaufsteigen kann – falls man sich traut, die winzigen und sehr steilen Stufen ohne Geländer zu erklimmen. Auf dem Dach wird man dafür mit einem besonders schönen Ausblick belohnt. Die Wehrtürme wurden früher auch als Signaltürme benutzt, von denen aus sich die unterschiedlichen Wachposten mittels Rauch- und Feuerzeichen miteinander verständigen konnten.

Auch die Wehrtürme in Badaling wurden vollständig rekonstruiert. Je höher man steigt, desto gewaltiger wird die Aussicht. Fotos: Julia Heitchen
Auch die Wehrtürme in Badaling wurden vollständig rekonstruiert. Je höher man steigt, desto gewaltiger wird die Aussicht. Fotos: Julia Heitchen
Je höher wir steigen, desto imposanter und weiter wird der Ausblick auch auf den gegenüberliegenden Bergrücken, auf dem sich die Große Mauer weiter schlängelt. Das gesamte begehbare Stück in Badaling ist vier Kilometer lang. Wer die nötige Zeit mitbringt (circa vier Stunden) kann einmal im Kreis laufen und kommt am Startpunkt wieder an, ohne denselben Weg zweimal gegangen zu sein. Doch eine gute Kondition ist dabei durchaus von Vorteil, da die ohnehin sehr trockene Luft rund um Peking immer dünner wird, je höher man steigt. Ab dem vierten Wehrturm sind auch schon deutlich weniger Touristen zu sehen: Viele haben bereits kapituliert und sind umgekehrt. Teilweise geht es wendeltreppenartig steil nach oben und jeder Schritt fällt schwer. Die Verschnaufpause an einem Souvenirstand an einem der Wehrtürme ist da eine willkommene Abwechslung.

Der Mauerabschnitt bei Mutianyu ist ebenso gewaltig wie bei Badaling. Nach dem Aufstieg geht es per Rodelbahn entspannt hinab ins Tal.
Der Mauerabschnitt bei Mutianyu ist ebenso gewaltig wie bei Badaling. Nach dem Aufstieg geht es per Rodelbahn entspannt hinab ins Tal.
Bei einem Blick in die Landschaft sieht man nun Klippen und Felsvorsprünge, links und rechts geht es steil bergab. Ein Wunder, dass die Bauarbeiter auf diesem schmalen Bergrücken überhaupt Halt gefunden haben, als sie die schweren Granitsteine, die jeweils ungefähr 500 Kilogramm schwer sind, verbaut haben. Nicht umsonst wird die Große Mauer auch als „längster Friedhof der Welt bezeichnet“, da wohl Tausende der Arbeiter beim Bau ihr Leben lassen mussten und die Legende erzählt, dass ihre Leichen als Füllmaterial benutzt worden seien. Die Mauer ist zwar immer unterschiedlich breit, doch soll sie hier für fünf Pferde nebeneinander Platz geboten haben. Die Gesamthöhe der Mauer beträgt durchschnittlich 7,8 Meter. Als wir den höchsten Punkt – bei Badaling liegt er bei 800 Metern über dem Meeresspiegel – erreicht haben, gönnen wir uns nur eine kurze Verschnaufpause, da uns der Wind doch beträchtlich laut um die Ohren weht. Dann nehmen wir den gleichen Weg zurück – leider gestattet uns die Kürze der eingeplanten Zeit unserer Reisegruppe nicht, den gesamten Abschnitt zu begehen. Aber beim nächsten Besuch werden wir ganz sicher mehr als zwei Stunden Zeit mitbringen. | Julia Heitchen

Marco Polo Reisen GmbH

Seele baumeln lassen

Durchatmen beim Sonnenuntergang in freier Natur. Foto: Cybrianerhof
Durchatmen beim Sonnenuntergang in freier Natur. 
Foto: Cybrianerhof
Waldbaden und Waldspa sind noch relativ neue Begriffe im deutschsprachigen Wellness-Lexikon. Die Grundannahme: Ein Aufenthalt im Wald tut unserem Organismus gut. Entspannung und neue Energien bezieht der Waldbadende aus den Kraftquellen, die die Natur bereithält. Vor fünf Jahre eröffnete in Leongang im Salzburger Land das weltweit erste offizielle Waldspa, der Trend hat schnell auch Südtirol erreicht. Deutschland beginnt langsam nachzuziehen, vornehmlich mit Seminaren und Workshops, thematisch ausgerichtete Hotels sind noch Mangelware. An der Universität Rostock gibt es aber den ersten Ausbildungsgang zum Waldtherapeuten, in Heringsdorf auf Usedom befindet sich der erste anerkannte Heilwald. Ins Thema ist Bewegung gekommen. Im Südtiroler Cyprianerhof in Tiers, unterhalb des Rosengarten-Massivs, liegt der Wald den Gästen direkt zu Füßen. Und da heißt es dann tief durchatmen, Ruhe in sich einkehren lassen und die ganze Kraft des Waldes mit allen Sinnen aufnehmen. Martin Damian, Inhaber des Wanderhotels und Naturmensch durch und durch, hat bereits in Schweden mehrere Seminare zum Thema Waldbaden belegt. Für ihn gilt: Wenn er auftanken will, geht es ab in die Natur. Und diese Gelegenheiten will er auch seinen Gästen bieten, etwa bei Atemwanderungen und Waldwanderungen mit Achtsamkeitsübungen.

Foto: Pixabay
Foto: Pixabay
Stress ade

„Shinrin Yoku“, zu Deutsch „Waldbaden“, ist eine in Japan längst anerkannte Methode der Stressbewältigung. Bei einer Shinrin Yoku-Wanderung mit Martin Kiem, dem erfahrenen und zertifizierten Natur- und Waldtherapeuten des Fünf-Sterne-Hotels Chalet Mirabel oberhalb von Meran, geht es hinaus zu einem mehrstündigen Waldaufenthalt, bei dem ganz spezielle Techniken zur gezielten Entschleunigung in und mit der Natur zum Einsatz kommen. Ein wahrer Booster für das Hormon-, Nerven- und Immunsystem, wie auch zahlreiche Studien belegen.

Das Baumhaus Spa im österreichischen Bramberg. Foto: www.wanderhotel.at
Das Baumhaus Spa im österreichischen Bramberg. 
Foto: www.wanderhotel.at
Baumhaus XXL

Die Seele „BAUMeln“ lassen können Erholungsuchende in Bramberg im Salzachtal – genau zwischen Kitzbüheler Alpen und Nationalpark Hohe Tauern. Christian Kirchner, Hotelier im Wanderhotel Kirchner, wollte einen Raum schaffen, der seinen Gästen eine nie erlebte Entspannung schenkt. Mit acht Bäumen aus dem hoteleigenen Wald wurde ein 140 Quadratmeter großes Baumhaus gebaut. Die Aufgabe war es, einen Ruheraum zu schaffen – geschaffen wurde schließlich ein kompletter Lebensraum in einem Rundbau, dessen bodentiefe Glasflächen die Natur ins Innere holen. Hier ist die Ruhe des Waldes mit dem Luxus eines Vier-Sterne-Hotels in Einklang. Im Baumhaus lässt sich wunderbar naturnah zwischen den Wipfeln entspannen. | Alexander Schramm

EIN URLAUBSPARADIES IM GROSSRAUM FRANKFURT

Das Dorf am See – Seehotel Niedernberg, nur 30 Minuten von Frankfurt entfernt liegt zwischen Aschaffenburg und Miltenberg, direkt an einem See.

Ein wahrer Ort der Beschaulichkeit ist dieses wunderschöne Fleckchen Erde. Natur, wie der See mit der Insel, ein großer Dorfgarten, der gemütliche Dorfplatz und das stilvolle Ambiente zeichnen das Dorf aus.

In der vitalOase vergisst man die Zeit bei Schönheitskräften aus dem Meer, mit Entspannung im Wellnessbereich, in Saunen, Hallenbad, Außenpool und der Insel mit Strand und Beach-Club.

Das Restaurant „RIVAGE“ mit einer großen Seeterrasse verwöhnt mit Küchenköstlichkeiten bei einem atemberaubenden Blick über den See. Und im „Hannes“ Café & Bar reicht das Angebot von Kaffee & Kuchen, Streetfood bis zu Cocktails und einer riesigen Whiskyauswahl.

Auch im nahegelegenen kleineren Hotelbruder, dem „Hubertus-Hof“, stellt sich auch bei kurzer Verweilzeit schnell ein Urlaubsgefühl ein. In Hobbach im Spessart findet sich der perfekte Ort für ein „Familienwochenende“.

Seehotel GmbH und Co. KG
Leerweg
63843 Niedernberg
Telefon (0 60 28) 99 90

seehotel-niedernberg.de

ORT MIT BESONDERER KRAFT

Foto: Günter Standl
Foto: Günter Standl
Mitten im Naturpark Saar-Hunsrück gibt es seit Juli 2017 einen neuen Geheimtipp für Wellnessurlauber und Genießer: die Seezeitlodge Hotel & Spa. In exponierter Lage auf einem kleinen bewaldeten Kap und mit Blick über den Bostalsee im Sankt Wendeler Land versteht sich das Wellnessresort als Rückzugsort inmitten der Natur. „Die Kraft dieses Ortes soll der Gast beim Betreten des Hotels spüren“, erläutert das Gastgeberpaar Kathrin und Christian Sersch. Ihre Verbundenheit zur Region und ihre kreative Denkweise spiegeln sich im gesamten Haus wider. Das Credo „Echt schön. Schön echt.“ zieht sich durch die 98 Zimmer und Suiten, das Restaurant Lumi, die Bar Nox mit Feuerlounge, die Bibliothek und das Seezeit Spa. Es holt die Natur ins Innere und steht ganz im Zeichen der keltischen Heilkunst und Naturrituale, die einst in der Region Einzug hielten. Yoga und Meditationen werden auch auf Plattformen im Wald angeboten. Der Infinity-Pool, das Außensaunadorf und die Panoramasauna begeistern nicht zuletzt durch den Seeblick.

Kennlernen können neue Gäste die Seezeitlodge mit dem Arrangement „Wasserblau und Waldgrün“, das zwei Traumnächte im Himmelbett, Frühstücksbuffet, abendliches Genießermenü, die Nutzung des Spas sowie je zwei Treatments für sie und ihn beinhaltet. Preise ab 348 Euro p/P.

Seezeitlodge Hotel GmbH
Am Bostalsee 1
66625 Gonnesweiler
Telefon +49 (0) 68 52-8 09 80
mail@seezeitlodge.de

www.seezeitlodge.de
RSD Reise Service Deutschland GmbH

Buntes Peru

Wie ein Tanz auf dem Regenbogen: Der Vinianca in der Provinz Quispicanchi ist eine Touristenattraktion auf rund 5200 Metern. Foto: Arturo Bullard
Wie ein Tanz auf dem Regenbogen: Der Vinianca in der Provinz Quispicanchi ist eine Touristenattraktion auf rund 5200 Metern. Foto: Arturo Bullard
Lamas sind in den Anden beheimatet und sind wichtige Nutztiere. Foto: PromPeru
Lamas sind in den Anden beheimatet und sind wichtige Nutztiere. Foto: PromPeru



Berge, die den Himmel zu berühren scheinen, Flüsse, die die steilsten Schluchten hinunter fließen, perfekte und scheinbar endlose Wellen, Wanderwege aus vorspanischer Zeit, die die atemberaubendsten Landschaften durchqueren, und Wälder, die die größten Naturschätze beherbergen – das ist Peru, ein Land, das an jeder Ecke voller Abenteuer steckt.

Die große landschaftliche und natürliche Vielfalt macht Peru zu einem perfekten Reiseziel für alle möglichen Abenteuersportarten: Vom Bergsteigen über Radfahren und Trekking bis hin zu Wassersportarten wie Kitesurfen oder Kajak fahren, in Peru kommen Adrenalin-Junkies auf ihre Kosten.

Naturparks und -reservate zum Greifen nah

Gelegen zwischen der Äquatorlinie und dem südlichen Wendekreis, ist Peru ein priviligiertes Land: Es verfügt über eine unermessliche und außergewöhnliche biologische Vielfalt sowie eine beträchtliche Menge an natürlichen Ressourcen. Das Land verfügt über eine große Anzahl an Parks, Reservaten sowie nationalen und historischen Heiligtümern, viele davon sind Welterbestätten der Menschheit.

In der eindrucksvollen Gegend rund um den Nationalpark von Huascarán befinden sich landschaftliche Naturdenkmäler wie de Berg Nevado Alpamayo und die längste tropische Bergkette der Welt. Zahl reiche Touristen wählen die Region Puno als Reiseziel, insbesondere das National reservat Titicaca. Dieses Naturgebiet verfügt über eine große Anzahl an Wasser- vögeln, Tieren und Pflanzen. Der Titicaca-See besitz eine Tiefe von 280 Metern und beherbergt 36 Inseln.

Marco Polo Reisen GmbH

VIVE LA FRANCE IM EUROPA-PARK

Deutschlands größter Freizeitpark präsentiert 2018 zahlreiche neue Attraktionen. Foto: Veranstalter
Deutschlands größter Freizeitpark präsentiert 2018 zahlreiche neue Attraktionen. Foto: Veranstalter
In der Saison 2018 widmet sich Deutschlands größter Freizeitpark ganz seinem Nachbarland Frankreich: Nach umfassender Modernisierung dürfen sich die Besucher des Europa-Park auf einen umgestalteten französischen Themenbereich freuen. Mit frischem Look sowie neuen Attraktionen wie der umgestalteten Dunkel-Achterbahn „Eurosat CanCan Coaster“ und Gastronomieangeboten ist die Grande Nation das Highlight der kommenden Saison.

Im englischen Themenbereich lockt außerdem Paddington, der beliebte Bär, und in Griechenland dreht sich sogar eine ganze Eisshow um die kuschelige Kinderbuchfigur. Abgesehen davon lassen auf einer Fläche von 95 Hektar über 100 Attraktionen und mehr als 23 Stunden Showprogramm täglich die Herzen der Besucher höher schlagen.

Weitere Neuheiten

Eine weitere Neuheit ist die Welt von „Madame Freudenreich Curiosities“, die in einer typischen Fachwerkhaus-Optik erstrahlen wird. Große und kleine Besucher können sich auf verschiedene Szenarien im „Haus des großen Dinosaurier-Fans“ freuen und jede Menge prähistorische Artefakte von den Giganten der Vorzeit erblicken.

Rulantica – die neue Wasserwelt

Bis Ende 2019 soll die 450.000 Quadratmeter große Resort-Erweiterung rund um das Thema Wasser in vollem Glanz erstrahlen. Eine aufwändige nordische Thematisierung und 25 spannende Wasserattraktionen garantieren ein unvergessliches Abenteuer für die ganze Familie. Auch die parkeigenen Hotels und das Camp Resort bieten tolle Erlebnisse.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2018 vom 24. März bis zum 4. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison).

Weitere Informationen: www.europapark.de
www.europapark.de

Gewinnspiel

Wir verlosen 5 x 2 Eintrittskarten sowie ein Erlebniswochenende für 4 Personen im Europa-Park inkl. Übernachtung mit Frühstück und zwei Tagen Parkeintritt.

Teilnahme per E-Mail an fourelements@vrm.de.

Bitte geben Sie Ihren Namen, Adresse und Telefonnummer an. Einsendeschluss ist Donnerstag, 22. März 2018.*

* Ihre Daten werden ausschließlich zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Europa Park

NAMIBIA – LAND DER ROTEN WÜSTE

Im Sossusvlei faszinieren die roten Dünen, die zu den höchsten der Welt zählen: Je intensiver der Rotton, desto älter ist die Düne. Fotos: Julia Heitchen
Im Sossusvlei faszinieren die roten Dünen, die zu den höchsten der Welt zählen: Je intensiver der Rotton, desto älter ist die Düne. Fotos: Julia Heitchen
Namibia ist ein Ort der Kontraste: Zwischen Wüste und Atlantik gelegen, fasziniert das südafrikanische Land mit unendlichen Weiten und einer artenreichen Tierwelt. Wer hier die unglaublichen Farben von Sonnenauf- und -untergang erlebt hat, weiß, warum Afrika einer der reizvollsten Kontinente der Erde ist.

Bei einer Rundreise durch Namibia, das im Jahr 1884 deutsches Schutzgebiet wurde und bis zum Ende des Ersten Weltkrieges eine deutsche Kolonie mit dem Namen Deutsch-Südwestafrika blieb, startet man in der Hauptstadt Windhoek. Zu den charakteristischen Wahrzeichen gehört die 1910 vollendete Christuskirche. Das evangelisch-lutherische Gotteshaus wurde als Zeichen des Friedens zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Stämmen der Nama und Herero errichtet, deshalb trägt sie auch den Namen Friedenskirche.

Deutscher Einfluss noch heute

An den Wasserlöchern in Etosha zeigen sich fast alle Tiere des Nationalparks.
An den Wasserlöchern in Etosha zeigen sich fast alle Tiere des Nationalparks.
Deutsche Überbleibsel aus der Kolonialzeit finden sich überall im Land, aber vor allem in den Städten. Die Küstenstadt Swakopmund, die direkt an der Atlantikküste liegt, gilt gar als deutscheste Stadt Namibias. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung. In der neobarocken Kirche finden auch heute noch deutschsprachige Gottesdienste statt. In Swakopmund reicht die Namib-Wüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Die berühmte Trockenwüste ist Namensgeber für das Land Namibia, mit ihren 80 Millionen Jahren die älteste Wüste der Erde und besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 Quadratkilometern. Besonders beeindruckend ist in der Namib-Wüste das Sossusvlei. Sossus bedeutet blinder Fluss in der Sprache der Nama. Vlei bezeichnet eine Salz-Ton-Pfanne in der Wüste, die von Sanddünen eingerahmt ist. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Metern zu den höchsten der Welt. Die größten von ihnen sind die sogenannten „Big Daddy“ und „Crazy Dune“ in dem charakteristischen orangen Farbton. Man kann auf den Dünen laufen, barfuß den weichen Sand unter den Füßen spüren und sogar an ihnen herunterrutschen. Der Rundumblick auf dem Rücken der Dünen ist grandios und faszinierend. Man meint, unendliche Weiten aus rotem Sand um sich herum zu sehen.

Caprivi ist Nilpferdland. Große Flusspferdherden sind dort zu sehen.
Caprivi ist Nilpferdland. Große Flusspferdherden sind dort zu sehen.
Da nach der Regenzeit das Sossusvlei häufig mit Wasser gefüllt ist, wachsen am Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume, die die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei, und besonders beeindruckend, sowie auch schon als Filmkulisse verwendet, Dead Vlei. Hier stehen bizarre, vertrocknete Akazienbaumformationen, die teilweise schon 500 Jahre alt sind.
Der Graue Lärmvogel ist häufig am Ufer des Kwando zu entdecken.
Der Graue Lärmvogel ist häufig am Ufer des Kwando zu entdecken.
Wer nach Namibia reist, darf natürlich auch die artenreiche Tierwelt nicht verpassen. Am besten geht das auf einer Safari im offenen Geländewagen durch den Etosha- Nationalpark oder im Caprivi-Streifen im Chobe-Nationalpark. Beide Schutzgebiete sind gleichermaßen faszinierend, und wer die Möglichkeit hat, beide zu besuchen, sollte das auch tun. Der Etosha-Nationalpark ist das bedeutendste Schutzgebiet des Landes. Übersetzt bedeutet Etosha großer, weißer Platz, was sich nicht nur am Boden in der Pfanne bemerkbar macht, sondern überall im Park. Etosha ist teilweise karg und steinig, und das Besondere hier ist, dass man auf einer Safari von Wasserloch zu Wasserloch fährt und so auf jeden Fall einige Tiere zu Gesicht bekommt, die dort ihren Durst stillen.

Faszinierende Tierwelt

Elefantenherden bringen ihren Nachwuchs zu den Wasserstellen und baden darin, Giraffen bücken sich breitbenig, um an das erfrischende Nass zu kommen, und Nashörner machen einen Knicks, um ihre Lippen mit Wasser zu benetzen, während die Zebras bevorzugt mit ihrem Maul durch das Wasser pflügen. Die am häufigsten zu beobachtende Tierat in Etosha ist der Springbock, 15.000 der kleinen Gazellen gibt es im Schutzgebiet. Ihnen gegenüber stehen nur 500 Löwen, die sich in Rudeln meistens faul in die Savanne legen. Viele verschiedene Antilopenarten kommen in Etosa vor, darunter Impalas, Kudus, Steinböcken, Elenantilopen und Oryxe. Der Oryx, ist das Wappentier Namibas und nicht nur im Etosha-Nationalpark, sondern auch in den Wüstengebieten des afrikanischen Landes anzutreffen. Im Chobe-Nationalpark ziehen vor allem die Elefanten durch die Steppen. Hier ist das Gras hoch und die Vegetation üppig, sodass die Tiere im Sumpfland nicht auf Anhieb schon von Weitem zu erkennen sind. 

Caprivi ist Elefantenland: Große Elefantenherden sind dort zu sehen.
Caprivi ist Elefantenland: Große Elefantenherden sind dort zu sehen.
Dafür ist die Kulisse einmalig wild und stimmungsvoll. Wenn die glutrote Sonne hinter den Bäumen versinkt, dann weiß man, welche Farbenpracht Afrika zu bieten hat. Ganz besonders ist auch eine Flussfahrt auf dem Kwando-Fluss. Hier sieht man Flußpferde sowohl am Ufer als auch im Wasser sowie Krokodile und zahlreiche Vogelarten. Besonders beeindruckend ist es, wenn von ganzen Flusspferdherden nur die Ohren und Augen aus dem Wasser ragen. Da manche Flusspferde auch angriffslustig sind, ist es nicht immer so einfach, den Kwando überall ohne Spritzer zu passieren. Die wilden Tiere kann man am Kwando nicht nur sehen, sondern auch nachts bei einer Übernachtung im Camp am Fluss vor allem hören. Ein Abenteuer, das man nie vergisst. | Julia Heitchen

Reisebüro Wagner GmbH

Die Milchstraße über Mecklenburg

Nur wenige Menschen sind im Winter nachts an der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs. Die wenigen Sternenbeobachter erleben solche Nachthimmel. Fotos: Sebastian Kartheuser/dpa-tmn
Nur wenige Menschen sind im Winter nachts an der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs. Die wenigen Sternenbeobachter erleben solche Nachthimmel. Fotos: Sebastian Kartheuser/dpa-tmn
Nachts ist es dunkel. Diese Selbstverständlichkeit stimme so nicht mehr, sagt Martin Labuda. Der Sternenexperte verweist auf Studien, nach denen rund 80 Prozent der Stadtbevölkerung unter einem unnatürlich hellen Nachthimmel leben. Die Milchstraße können sie nicht erkennen. Das Stichwort heißt Lichtverschmutzung – die bringt nicht nur die Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere durcheinander.

Wer Dunkelheit erleben will, muss in menschenarme Gegenden gehen, zum Beispiel in den Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide in der Mecklenburgischen Seenplatte. „Hier ist es wirklich dunkel, insbesondere im Herbst und Winter“, sagt Labuda und verweist auf sein spezielles Messgerät für Dunkelheit. Es zeigt den Wert von 21,8. Die weltweit dunkelsten Werte liegen bei knapp über 22.

Nur unter diesen extrem dunklen Bedingungen ist die Beobachtung von Sternen optimal möglich. Beste Voraussetzungen also für die Bewerbung um das Zertifikat Sternenpark der International Dark Sky Association. Der Naturpark zwischen Plau am See, Goldberg, Güstrow und Waren (Müritz) wäre der nächste Sternenpark in Deutschland.

Nicht nur Sterne zeigen sich am Himmel über Mecklenburg-Vorpommern, auch Fledermäuse wie das Braune Langohr können hier beobachtet werden.
Nicht nur Sterne zeigen sich am Himmel über Mecklenburg-Vorpommern, auch Fledermäuse wie das Braune Langohr können hier beobachtet werden.
Das „dunkle Privileg“ der Region nutzt auch der Rostocker Arzt Diego Zendeh, der dem Hobby der Sternenfotografie seit vier Jahren nachgeht. Ihn fasziniert die Ästhetik der Objekte am Himmel, die mit der Technik zugänglich wird. Schon mit einer einfachen Ausrüstung sei es möglich, schöne Erfolge zu erzielen. Es seien die besonderen Momente, die ihn begeistern. „Die Erhabenheit des Augenblicks, nachts draußen zu sein, das Himmelszelt über dir.“


Das Zertifikat Sternenpark gehört zum Angebot, mit dem der Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte Besucher in der Nebensaison anlocken will. „Es geht dabei auch um eine neue und gezielt nachgefragte Einsamkeit“, sagt Geschäftsführer Bert Balke.

Sanfter Tourismus

Mehr als ein paar Liegen und Decken braucht es nicht, um in wolkenlosen Nächten für die Sternenfans ein perfektes Erlebnis zu organisieren. „Die Milchstraße sehen zu können, das kann ganz tief in die Seele gehen“, sagt Labuda.

 Fotos: Paul Pleil/dpa-tmn
 Fotos: Paul Pleil/dpa-tmn
Auch so dünn besiedelte Regionen wie die der Mecklenburgischen Seenplatte müssen darauf achten, dass ihr Alleinstellungsmerkmal nicht verloren geht. Derzeit gibt es Gespräche mit 17 Gemeinden, damit diese ihre Nachtbeleuchtung umstellen. Zwölf Studenten des Studienganges Architektur und Lichtdesign an der Hochschule Wismar wollen für die sieben Teilortschaften der Gemeinde Neu Poserin intelligente Lösungen für die Straßen- und Raumbeleuchtung erariten. Dabei werde der Einsatz von energiesparenden, aber auch für den Menschen angenehmen LED-Lampen eine wichtige Rolle spielen. Es gehe darum, mit den neuen Lampen die ungebremste Abstrahlung in den Himmel zu unterbinden, sagt Labuda. „Der einmalige, erlebbare Sternenhimmel, soll unbedingt erhalten bleiben.“ | Joachim Mangler, dpa

Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern
Platz der Freundschaft 1
18059 Rostock
Telefon (03 81) 40 30 550

www.auf-nach-mv.de

SONNENINSEL IN DER OSTSEE: USEDOM

Mit rund 2000 Sonnenstunden im Jahr ist Usedom Deutschlands sonnigste Insel.
Mit rund 2000 Sonnenstunden im Jahr ist Usedom Deutschlands sonnigste Insel.
Usedom ist mit knapp 450 Quadratkilometern Deutschlands zweitgrößte Insel und Top-Adresse an der deutschen Ostseeküste. Kein Wunder, denn der 42 Kilometer lange und bis zu 100 Meter breite, feinsandige Ostseestrand sucht seinesgleichen und hat sich als Badeparadies herumgesprochen.

Neben dem Badeleben vertreibt man sich die Zeit mit Ausflügen zu Steilküsten, durch die sanfte Hügellandschaft der Insel, auf schattigen Alleen im verträumten Achterland oder in die mondänen Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Die Seebäder glänzen mit eleganten Bädervillen und ragen mit den ältesten und längsten Seebrücken Deutschlands, der längsten Strandpromenade Europas und einem breiten Angebot an Kunst, Kultur, Sport und Gastronomie heraus. Und auch bei den Sonnenstunden hält Usedom den Rekord: Nirgendwo anders in Deutschland scheint die Sonne mehr als hier.

Seebrücke Ahlbeck: Der 280 Meter lange Steg ist die älteste Seebrücke Deutschlands. Foto: Veranstalter
Seebrücke Ahlbeck: Der 280 Meter lange Steg ist die älteste Seebrücke Deutschlands. Foto: Veranstalter
Mit dem Auto ist Usedom aus Deutschland über die südliche Zecheriner Brücke oder die nördliche Peenebrücke Wolgast zu erreichen. Schnellzüge verkehren bis nach Züssow, das etwa 15 Kilometer westlich vor der Insel liegt. Dort gibt es Anschluss an die Usedomer Bäderbahn (UBB), die in jedem Seebad auf Usedom Halt macht. Im Süden der Insel liegt der Flughafen Heringsdorf-Usedom. Tickets sind bei Usedom Reisen buchbar.

Usedom Reisen SN GmbH
Telefon (03 83 78) 66 3 00

www.usedom-reisen.de
Zugprofi

„UPGRADE YOUR WINTER“ IN DER SCHWEIZ

Traum in Weiß: Skifahren auf der Kleinen Scheidegg vor Eiger, Mönch und Jungfrau. Fotos: swiss-image.ch/Christof Sonderegger
Traum in Weiß: Skifahren auf der Kleinen Scheidegg vor Eiger, Mönch und Jungfrau. Fotos: swiss-image.ch/Christof Sonderegger
Skisportfans und Schneeliebhaber, die diesen Winter in der Schweiz verbringen, dürfen sich auf außergewöhnlichen Schneespaß freuen. Denn das kleine Alpenland steht für authentische und naturnahe Schnee-Erlebnisse. Die höchsten Skigebiete der Alpen, sportliche Aktivitäten und traditionsreiche Veranstaltungen bereiten den Wintergästen unvergessliche Erlebnisse.

Wer den Winter richtig erleben möchte, sollte sich ein „Upgrade“ gönnen und in die Heimat des Wintersports reisen, die Schweiz. Gemütliche, authentische Bergdörfer, Traumpisten und Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel zeichnen die Ferienorte aus. So fühlt sich jeder Gast wohl, ob in der Jugendherberge oder im 5-Sterne-Hotel. Am nächsten zur deutschen Grenze liegen die Skigebiete des Kantons Graubünden. Klingende Namen wie Arosa, Lenzerheide, Davos oder St. Moritz, der Wiege des Skisports in der Schweiz, lassen die Herzen von Skifahrern und Snowboardern höherschlagen.

Eiger, Mönch, Jungfrau – jeder kennt das Gipfel-Dreigestirn des Berner Oberlandes. In Wengen und Adelboden finden die spektakulärsten Weltcup-Rennen der Schweiz statt. Die Region verfügt über 350 Kilometer Langlaufloipen, 200 Kilometer Winterwanderwege und Schneeschuhtrails.

Ruhige Naturmomente erleben Urlauber am besten bei Schneeschuhwanderungen.
Ruhige Naturmomente erleben Urlauber am besten bei Schneeschuhwanderungen.
Wer unter den majästetischen Viertausendern wie dem Matterhorn oder dem Monte Rosa carven möchte, fährt ins Wallis. Hier finden Sportler die höchstgelegenen Skigebiete der Schweiz und eine einzigartige Schneesicherheit. Durch die gute Schneesituation geht die Saison in den meisten Gebieten über das Osterwochenende hinaus.

Weitere Informationen:

www.MySwitzerland.com/winter Persönliche Beratung unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus Telefon 00800 100 200 30 und per E-Mail info@myswitzerland.com

www.MySwitzerland.com/winter
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Usedom Reisen Strandhotels - Trauminsel Usedom
Usedom Reisen SN GmbH
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